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Skihelm
Sweet protection Switcher 2Vi Mips Helmet
Artikelnummer: 840131
€ 289,99
Farben
Größen
S/M, M/L, L/XL
Du bist an dem Produkt interessiert?
- Ski- und Snowboardhelm mit 2Vi® Technologie
- Mips® Air schützt vor Rotationskräften bei schrägen Aufprällen
- Variable Elasticity Shell für optimierte Schutzleistung
- Komplexe Geometrie mit Multi-Density-Innenschale
- Leichte und robuste Hybridkonstruktion
- 22 individuell regulierbare Belüftungsöffnungen
- OneTurn-Belüftungssystem zur einfachen Temperaturregulierung
- Occigrip Fit System für eine präzise und sichere Passform
- Magnetischer Fidlock®-Verschluss für einfache Bedienung
- Snap-in-Innenfutter für hohen Tragekomfort
- Abnehmbare Ohrenpads
- Integrierter Brillenclip
- Audio-Ready-System
- Optimierte Brillenintegration
- Entwickelt für Ski und Snowboard
- Modernes Sweet Protection Design
Der Sweet Protection Switcher Mips Helmet ist für vielseitige Tage auf der Piste und im Gelände gemacht. Sein besonderes Highlight ist die regulierbare Belüftung, mit der Du das Klima im Helm flexibel an Wetter und Aktivität anpassen kannst. Die Mips® Technologie wurde entwickelt, um Rotationsbewegungen bei schrägen Aufprällen zu reduzieren und ergänzt damit das Schutzkonzept des Helms. Die komfortable Passform sorgt für einen sicheren Sitz und lässt sich optimal mit Sweet Protection Skibrillen kombinieren. Ob eisiger Wintertag oder sonnige Frühjahrssession – der Switcher bietet Dir eine ausgewogene Kombination aus Schutz, Komfort und Belüftung.
Polycarbonat, ABS-Kunststoff, EPS-Schaum
Leidenschaftlich & persönlich beraten
Im Mittelpunkt stehst du mit deinen individuellen Bedürfnissen. Gemeinsam werden Lösungen für unterschiedlichste Anliegen gefunden.
Immer vor Ort für deine Wünsche da
Wir sind immer da, wo dein Erlebnis ist: direkt in den Bergen. An 30 Shops in 9 faszinierenden Orten stehen unsere Menschen für dich im Einsatz.
Außergewöhnlich anders
Unsere Häuser bestechen durch eine einzigartige Shop-Aura, unser Team durch Engagement und Herzlichkeit und außerdem sprechen wir von Entwicklungsplätzen, nicht Arbeitsplätzen.